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Im Februar 2017 präsentierten 17 Autorinnen und Autoren in Unna ihr gemeinsames Buchprojekt Die lynchen und oder Der Gerichtsvollzieher, der sich selbst den Kuckuck gab. Die multimediale Lesung machte mir großen Spaß und ich freute mich, für meine Rezension in der neuen Ausgabe von Am Erker. Zeitschrift für Literatur ebendieses skurrile KettenTextKrimiHistorischerRomanFotoDramaGedichtBerichtLustspiel ausgewählt zu haben.
Kollektives Kuckuckkleben. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 73. Münster 2017. ISBN 978-3-89126-173-6.

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Nach sechs Rezensionen für Am Erker. Zeitschrift für Literatur habe ich für Ausgabe 72 die Rolle der Gastredakteurin übernommen. Gemeinsam mit Joachim Feldmann wählte ich die 40 besten aus den eingesandten literarischen Texten aus und stellte sie für die Ausgabe zusammen. Darüber hinaus platzierte ich auch in diesem Heft eine Romanrezension. Sie trägt den Titel Ich bin der Spieß und setzt sich mit dem Kindroman Bissiges Gras von Frederike Frei auseinander.
Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 72. Münster 2016. ISBN 978-3-89126-331-0.

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Eine Familie, ein Paar und ein junges Mädchen auf einer einsamen Insel. Was nach dem Setting eines Kammerspiels klingt, wird in Margit Schreiners Roman Das menschliche Gleichgewicht zu einer Mischung aus politischem Drama und Familiengeschichte. 2015 erschien meine Rezension zum Roman Tage, die gelöscht sind in Ausgabe 70 der Literaturzeitschrift Am Erker.
Andreas Heckmann ist einer der Autoren, die sich belletristisch an der Ausgabe beteiligt haben. Am 15. April 2016 hat er seinen Text Der Hase Heidi im Künstlerdorf Schöppingen vorgetragen. Auch andere Erker-Autoren haben dort gelesen.
Tage, die gelöscht sind. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 70. 2015. ISBN 9783891263082.

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Wer oder was ist der Mensch, wenn er im Krankenbett liegt und in seinen banalsten Bedürfnissen auf andere angewiesen ist? Grausam sprachgewandt beleuchtet Kerstin Kempker eine winterliche Klinik. Meine Rezension zu ihrem Roman Die Erfüllung der Wünsche. Eine Übung trägt den Titel Flachgelegte Operanda und ist in Ausgabe 69 der Zeitschrift Am Erker von 2015 zu finden.
Flachgelegte Operanda. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 69. 2015. ISBN 9783891262313.

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Erschrecken kann man sich schon ein bisschen bei Pierangelo Masets Roman Beauty Police. Aber genau das macht diesen Roman wohl so lesenswert. Anders verhält es sich mit Farben: Die Geschichte eines italienischen Sommers von Guido Blietz. Meine Rezensionen UNTITLEDTM und Liebes Tagebuch erschienen 2014 in Ausgabe Nr. 68 von Am Erker, namentlich Angst und Schrecken. Die Ausgabe wurde vom Deutschen Literaturfonds gefördert.
UNTITLEDTM. Liebes Tagebuch. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 68. 2014. ISBN 9783891262344.

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2014 erschien die Literaturzeitschrift Am Erker Nr.67 mit dem Titel Leib und Seele. Enthalten ist meine Rezension Eine spezielle Form des Wahnsinns zu Das Buch Emma von Cornelia Koepsell. Die Ausgabe wurde vom Deutschen Literaturfonds gefördert.
Eine spezielle Form des Wahnsinns. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 67. 2014. ISBN 9783891265673.

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2013 verfasste ich für die Literaturzeitschrift Am Erker die Rezension Im Krieg und in der Liebe..., in der ich Ulrike Draesners Essaysammlung Heimliche Helden besprach. Sie erschien im Dezember in der Nr. 66 der Zeitschrift mit dem Titel Neu beginnen.
Im Krieg und in der Liebe.... In: Daedalus Verlag. Am Erker. Nr. 66. Dezember 2013.

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Im gleichen Jahr erschien die Lit°Form, Nr.111 des Westfälischen Literaturbüros in Unna e.V. Hieran beteiligte ich mich mit den Artikeln Lyrische Prosa und Narrative Poesie, Wer schreibt, der bleibt und Brasilien, Brasilien.
Lyrische Prosa und Narrative Poesie. Wer schreibt, der bleibt. Brasilien, Brasilien. In: Westfälisches Literaturbüro in Unna e.V.: Lit°Form. Nr. 111. Oktober 2013.