(c) Daedalus Verlag / Claudia Seibert

Boden der Tatsachen. Draufstellen.

Für ihren Roman Lauf weg, wenn du kannst! hat Cornelia Koepsell eine ganz besondere Form gefunden: Ihre Protagonistin ist heimliche Schriftstellerin, was es Koepsell ermöglicht hat, sehr verschiedene Kurzgeschichten und Sprachexperimente in ihren Roman einzuflechten. Mit meiner Rezension Boden der Tatsachen. Draufstellen. habe ich versucht, die spezielle Form etwas genauer zu erfassen.
Boden der Tatsachen. Draufstellen. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 75. Münster 2018. ISBN 978-3-89126-175-0.

"Der Geest-Verlag scheint eingesehen zu haben, dass Erzählbände sich schlecht verkaufen."

(c) Daedalus Verlag / Gerald von Foris

Eine Kurve um sie herum

Hätte die Redaktion der Literaturzeitschrift Am Erker mich nicht auf diesen Roman gestoßen, hätte ich ihn vermutlich niemals zur Hand genommen: Das Cover von Olivia Sudjics Sympathie ist schwarz mit einer rosafarbenen Rosenblüte und ließ mich zunächst an kitschige Erotik denken. Ein bisschen hatte ich auch Recht mit dieser Einschätzung. Aber eben nur ein bisschen. Mit meiner Rezension Eine Kurve um sie herum habe ich versucht, hinter die rosa-schwarze Kulisse zu schauen.
Eine Kurve um sie herum. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 74. Münster 2017. ISBN 978-3-89126-174-3.

(c) Daedalus Verlag / Sabine Bruno

Kollektives Kuckuckkleben

Im Februar 2017 präsentierten 17 Autorinnen und Autoren in Unna ihr gemeinsames Buchprojekt Die lynchen und oder Der Gerichtsvollzieher, der sich selbst den Kuckuck gab. Die multimediale Lesung machte mir großen Spaß und ich freute mich, für meine Rezension in der neuen Ausgabe von Am Erker. Zeitschrift für Literatur ebendieses skurrile KettenTextKrimiHistorischerRomanFotoDramaGedichtBerichtLustspiel ausgewählt zu haben.
Kollektives Kuckuckkleben. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 73. Münster 2017. ISBN 978-3-89126-173-6.

(c) Daedalus Verlag / Rudolf Gier-Seibert

Ich bin der Spieß

Nach sechs Rezensionen für Am Erker. Zeitschrift für Literatur habe ich für Ausgabe 72 die Rolle der Gastredakteurin übernommen. Gemeinsam mit Joachim Feldmann wählte ich die 40 besten aus den eingesandten literarischen Texten aus und stellte sie für die Ausgabe zusammen. Darüber hinaus platzierte ich auch in diesem Heft eine Romanrezension. Sie trägt den Titel Ich bin der Spieß und setzt sich mit dem Kindroman Bissiges Gras von Frederike Frei auseinander.
Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 72. Münster 2016. ISBN 978-3-89126-331-0.

(c) Daedalus Verlag / UB Kassel

Tage, die gelöscht sind

Eine Familie, ein Paar und ein junges Mädchen auf einer einsamen Insel. Was nach dem Setting eines Kammerspiels klingt, wird in Margit Schreiners Roman Das menschliche Gleichgewicht zu einer Mischung aus politischem Drama und Familiengeschichte. 2015 erschien meine Rezension zum Roman Tage, die gelöscht sind in Ausgabe 70 der Literaturzeitschrift Am Erker.
Andreas Heckmann ist einer der Autoren, die sich belletristisch an der Ausgabe beteiligt haben. Am 15. April 2016 hat er seinen Text Der Hase Heidi im Künstlerdorf Schöppingen vorgetragen. Auch andere Erker-Autoren haben dort gelesen.
Tage, die gelöscht sind. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 70. 2015. ISBN 9783891263082.

(c) Daedalus Verlag / Claudia Seibert

Flachgelegte Operanda

Wer oder was ist der Mensch, wenn er im Krankenbett liegt und in seinen banalsten Bedürfnissen auf andere angewiesen ist? Grausam sprachgewandt beleuchtet Kerstin Kempker eine winterliche Klinik. Meine Rezension zu ihrem Roman Die Erfüllung der Wünsche. Eine Übung trägt den Titel Flachgelegte Operanda und ist in Ausgabe 69 der Zeitschrift Am Erker von 2015 zu finden.
Flachgelegte Operanda. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 69. 2015. ISBN 9783891262313.

(c) Daedalus Verlag / Laura Rehme

Untitled

Erschrecken kann man sich schon ein bisschen bei Pierangelo Masets Roman Beauty Police. Aber genau das macht diesen Roman wohl so lesenswert. Anders verhält es sich mit Farben: Die Geschichte eines italienischen Sommers von Guido Blietz. Meine Rezensionen UNTITLEDTM und Liebes Tagebuch erschienen 2014 in Ausgabe Nr. 68 von Am Erker, namentlich Angst und Schrecken. Die Ausgabe wurde vom Deutschen Literaturfonds gefördert.
UNTITLEDTM. Liebes Tagebuch. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 68. 2014. ISBN 9783891262344.

(c) Daedalus Verlag / Paul Gauguin

Eine spezielle Form des Wahnsinns

2014 erschien die Literaturzeitschrift Am Erker Nr.67 mit dem Titel Leib und Seele. Enthalten ist meine Rezension Eine spezielle Form des Wahnsinns zu Das Buch Emma von Cornelia Koepsell. Die Ausgabe wurde vom Deutschen Literaturfonds gefördert.
Eine spezielle Form des Wahnsinns. In: Daedalus Verlag: Am Erker. Nr. 67. 2014. ISBN 9783891265673.

(c) Daedalus Verlag / Nils Greiten

Im Krieg und in der Liebe...

2013 verfasste ich für die Literaturzeitschrift Am Erker die Rezension Im Krieg und in der Liebe..., in der ich Ulrike Draesners Essaysammlung Heimliche Helden besprach. Sie erschien im Dezember in der Nr. 66 der Zeitschrift mit dem Titel Neu beginnen.
Im Krieg und in der Liebe.... In: Daedalus Verlag. Am Erker. Nr. 66. Dezember 2013.

(c) WLB

Lyrische Prosa und Narrative Poesie

Im gleichen Jahr erschien die Lit°Form, Nr.111 des Westfälischen Literaturbüros in Unna e.V. Hieran beteiligte ich mich mit den Artikeln Lyrische Prosa und Narrative Poesie, Wer schreibt, der bleibt und Brasilien, Brasilien.
Lyrische Prosa und Narrative Poesie. Wer schreibt, der bleibt. Brasilien, Brasilien. In: Westfälisches Literaturbüro in Unna e.V.: Lit°Form. Nr. 111. Oktober 2013.